Aktionen

Statements sammeln

Wir sammeln Eure Geschichten! Erzählt uns aus eurer Schwangerschaft und dem Mutterschafts’urlaub‘. Eure Erfahrungen zeigen anderen, dass sie nicht alleine sind. Sie geben Einblick in die so private und individualisierte Situation von (werdenden) Müttern und zeigen, was geändert werden muss. Die vollständigen Statements sind auf Facebook publiziert.

Feministischer Postenlauf Bern, 14. Juni 2020

In Erinnerung an den Frauenstreik 2019 veranstaltete die Frauenstreikkoordination Bern einen Postenlauf. Unser Posten war dem Thema Mutterschafts’urlaub‘ gewidmet. Mütter schrieben ihre Erfahrungen und Forderungen rund um den mickrigen Mutterschafts’urlaub‘ in ein dickes Buch. Wir werden diese Geschichten hüten wie ein Schatz und wir werden sie nutzen, um für bessere Bedingungen zu kämpfen.

Solidarische Statuen, 13. Juni 2020

Zum Jubiläum des Frauenstreiks haben sich in Bern die Statuen mit Müttern, Kinderbetreuerinnen und ganz allgemein mit Frauen, ihrer Arbeit und ihren Forderungen solidarisiert. Wir finden – das darf bleiben! Sind sie nicht vielviel schöner so?

Tag der Kinderbetreuung, 11. Mai 2020

Der 11. Mai 2020 war ein historischer Tag: Nach dem Corona-Lockdown öffneten Schulen und Betreuungsstätten ihre Türen wieder. An diesem Tag hat die EKdM gemeinsam mit der Trotzphase und dem Elternkomitee Kinderbetreuung den ersten Tag der Kinderbetreuung Schweiz durchgeführt. Was wollen Mütter, Väter und Kinderbetreuerinnen an diesem Tag loswerden? Eine Vielzahl von Statements gingen an diesem denkwürdigen Tag bei uns ein und zeigten uns: es braucht diesen Tag – Jahr für Jahr!

Sondersessions-Challenge, 4. Mai 2020

Zu Beginn der Corona-Sondersession begrüssten wir per Mail alle Mitglieder der Bundesversammlung mit einer Challenge: „Damit Sie während den Distance-Pausen im Laufe der Sondersession in ungewohntem Setting einen Zeitvertrieb mit Weiterbildungseffekt geniessen können, stellen wir allen National- und Ständerät*innen diese Challenge zur Verfügung. Wer wird Super-Betreuungsarbeits-Vertreter? Wer wird Super-Betreuungsarbeits-Vertreterin?“

Kinderbetreuung ist keine Privatsache, 7. März 2020

Anlässlich des internationalen Frauenkampftags 2019 hat die EKdM die un- und unterbezahlte Arbeit der Frauen auf die Berner Strassen getragen. 250 Millionen Stunden arbeiten Frauen in der Schweiz jährlich im bezahlten Bildungs- und Betreuungswesen. Rund 1000 Millionen Stunden arbeiten sie unbezahlt für die Betreuung von Kindern zu Hause. Diese Arbeit ist keine Privatsache, sondern hoch relevant für die ganze Gesellschaft. Hier gehts zum Beitrag auf TeleBärn: „Kinderbetreuung ist keine Privatsache“.

Stelldichein beim Rathaus Bern, 27. Februar 2020

Anlässlich der Revision des Reglements über die familienergänzende Betreuung von Kindern und Jugendlichen steht die EKdM bereit und fordert: Die Stadt Bern soll sich dafür einsetzen, dass bei Kitas eine Tarifobergrenze eingeführt wird. Es kann nicht sein, dass Kita-Plätze für Familien unerschwinglich werden. Die Stadt Bern darf auch ihren direkten Einfluss auf die Betreuungsverhältnisse nicht verlieren, sondern soll im Kanton Bern ihre Vorreiterrolle im wichtigen Bereich der frühkindlichen Betreuung und Bildung ausbauen.

Windeln für Parlamentarier*innen, 9. September 2019

Pünktlich zum Beginn der Herbstsession 2019 stand die EKdM auf dem Bundesplatz in Bern. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier erhielten eine Windel und das Angebot, die EKdM bei Fragen zu feministischer Mütterpolitik gerne kontaktieren zu dürfen.

Kinderwagendemo zum Frauenstreik, 14. Juni 2019

An der grössten Mobilisierung in der Geschichte der Schweiz solidarisierten sich in Bern (und Zürich) erstmals Mütter und Kinderbetreuerinnen. Über 5000 zogen in einer gemeinsamen Kinderwagendemo vom Bärengraben durch die Altstadt auf den Bundesplatz. Die Forderungen: gute Arbeitsbedingungen in der bezahlten und unbezahlten Kinderbetreuung, die Anerkennung dieser Arbeit in allen Sozialversicherungen und einen ausgebauten Mutterschafts“urlaub“. (Bilder: Vithyaah Subramaniam)